Zauberhaftes Parkett

Zauberhaftes Parkett

Zauberhaftes Parkett

Gemeinsam mit HIGH on by Ralf Daab, Lebensart Köln, Galerie Judith Andreae und Pit Hartling (Vize-Weltmeister
der Zauberkunst) haben wir einen zauberhaften Abend in unserem Parketthaus Köln verbracht.

Vielen Dank allen Beteiligten und unseren wie immer wunderbaren Gästen.

100 Jahre Parkett Dietrich

100 Jahre Parkett Dietrich

100 Jahre Parkett Dietrich

100 Jahre Firmenjubiläum klingt enorm lang in Zeiten von Start-Ups und kurzfristigen Joint Ventures. In den drei Generationen eines
Familienunternehmens gezählt, erscheinen die Jahre dagegen ganz komprimiert: Heute führen wir fort, was Otto Dietrich einst 1918 in
Wuppertal begründet hat. Ein Parketthaus, in dem die Leidenschaft für echtes Holz und handwerkliches Können täglich spürbar wird.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und deren Familien haben wir dieses wunderbare Jubiläum gefeiert. Denn sie sind es, die
Parkett Dietrich mit uns gemeinsam leben und für unsere Kunden „Parkett in seiner schönsten Form“ erlebbar machen. Dafür wollten
wir Danke sagen – getreu unserem Motto „We are Family. Einige Impressionen dieses Festes finden Sie hier in diesem Beitrag.

Die richtige Beleuchtung für gemütliche Winterabende

Die richtige Beleuchtung für gemütliche Winterabende

Die richtige Beleuchtung für gemütliche Winterabende

 

Gerade in der dunklen Jahreszeit verbringen wir viel Zeit mit künstlichem Licht, die Gemütlichkeit eines Raumes steht und fällt mit der Wahl der richtige Lichtquellen. Grund genug sich mit diesem Thema Beleuchtung einmal auseinanderzusetzen.

Immer nur Licht von oben, durch die obligatorische Deckenleuchte in der Mitte des Raumes, kann oft ungemütlich (und auch wenig schmeichelhaft) sein. Mehrere, verschiedene Lichtquellen können hier Abhilfe schaffen. Als Faustregel gilt: um verschiedene Beleuchtungsszenarien zu schaffen helfen 3-5 Lichtquellen, mit unterschiedlichen Helligkeiten (und am besten mit Dimmer, für noch mehr Flexibilität) und mit Leuchtmitteln in warm-weiß (Farbtemperatur unter 3300 Kelvin, die Angabe finden Sie auf der Verpackung der Leuchtmittel).

Idealerweise werden alle der folgenden 5 Beleuchtungsarten abgedeckt:

1. Grundbeleuchtung
Die Basisbeleuchtung, meistens besagte Deckenleuchte in der Raummitte, sorgt für eine gleichmäßige, helle Ausleuchtung des Raumes. Das ist meistens die Leuchte, die man als allererstes beim Betreten eines Raumes einschaltet. Sie eignet sich vor allem für den Überblick beim Reinigen oder bei nur
kurzem Aufenthalt im Zimmer. Es entsteht aber wenig gemütliche Atmosphäre, durch das Licht von oben und mangelnde Kontraste.

2. Funktionale Beleuchtung
Eine Leseleuchte zum Beispiel sorgt für helles, gerichtetes Licht auf ihren Lieblingssessel, damit Sie gemütlich, aber konzentriert der Handlung Ihres Romans folgen können.

3. atmosphärische Beleuchtung
Für noch mehr Gemütlichkeit empfiehlt sich zusätzliche Stimmungsbeleuchtung, die für Helligkeitskontraste sorgt. Dies kann zum Beispiel eine Stehleuchte in der Raum-Ecke sein oder aber eine
Tischleuchte auf dem Sideboard. Die Leuchtmittel müssen hier nicht allzu stark sein, um einen gemütlichen Kontrast zu schaffen.

4. ausgerichtete Beleuchtung
Diese setzt punktuelle Akzente. So setzen Sie zum Beispiel Kunstwerke oder besondere Möbelstücke in Szene.

5. dekorative Beleuchtung
Diese Lichtquellen sind lediglich zu dekorativen Zwecken gedacht, beispielsweise eine Lichterkette oder ein leuchtendes Deko-Objekt. Dieses Licht ist nicht besonders hell, wirkt in Sachen Gemütlichkeit aber Wunder.

Wenn Sie alle Beleuchtungsarten abdecken, haben Sie eine gute Basis für stimmungsvolle Variation Ihrer Zimmerbeleuchtung. So sind Sie gewappnet für dunkle Winterabende in Ihrem gemütlichen Zuhause.

Stimmungsvolle Beleuchtung in Form von wunderschönen Leuchten und Kerzenhaltern erhalten Sie übrigens auch in unseren Showrooms! Außerdem finden Sie bei uns weitere schöne Geschenkideen für Ihre wohnbegeisterten Lieben zu Weihnachten!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das sind unsere Azubis

Das sind unsere Azubis

Das sind unsere Azubis

Das neue Lehrjahr hat im August begonnen und auch bei Parkett Dietrich freuen wir uns über unsere neuen Auszubildenden!

Aktuell haben wir insgesamt 15 Azubis, davon vier im kaufmännischen und elf im handwerklichen Bereich. Hier bilden wir Schreiner und Parkettleger aus und wir freuen uns besonders, dass wir auch junge Männer, die aus Afrika nach Europa geflüchtet sind als Azubis in unserem Team willkommen heißen dürfen. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der erste junge Mann aus Afrika bei uns beworben und sofort einen positiven Eindruck gemacht. Wir geben grundsätzlich jedem Bewerber die Chance sich bei einem persönlichen Gespräch bei uns vorzustellen und sich zu präsentieren. Im Laufe des Jahres kamen weitere Flüchtlinge aus Afrika, die sich um einen Ausbildungsplatz bei uns beworben hatten. Trotz – oder gerade wegen – der tragischen Biografien, die jeder der jungen Männer durchlebt hat, sind alle sehr motiviert und engagiert.

„Wenn man sich die Lebensgeschichte so junger Menschen anhört, dann gehört es aus unserer Sicht mit zu den sozialen Aufgaben und Verpflichtungen, die man hat, hier eine Chance und Aufgabe und im besten Fall eine neue Heimat zu geben.“ – Frank Dietrich

Unsere Ausbildung

Die Ausbildung zum Schreiner oder Parkettleger dauert klassisch drei Jahre. Neben dem jeweils mehrwöchigen Blockunterricht an der Berufsschule, sorgen wir als Ausbildungsbetrieb für die praktischen, handwerklichen Fähigkeiten. Aber natürlich gehört bei der Ausbildung von jungen Menschen auch immer viel pädagogisches und menschliches Gespür dazu. Im ersten Lehrjahr vermitteln wir deshalb auch erst einmal die grundsätzlichen Werte, die ein Mitarbeiter – unabhängig von seiner Herkunft – von Parkett Dietrich mitbringen muss: Pünktlichkeit, Höflichkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Ein Mentor aus dem Handwerksteam steht den Azubis als Ansprechpartner für Fragen und bei Problemen zur Verfügung.

Im zweiten Lehrjahr liegt unser Fokus auf dem handwerklichen Können, die Azubis sammeln Baustellenerfahrung. Dabei legen wir Wert darauf, dass sie in möglichst festen, eingespielten Teams unterwegs sind und das „learning by doing“ bei unseren hohen Qualitätsansprüchen effektiv passieren kann.

Im dritten Lehrjahr schließlich sind die Auszubildenden dann schon fit für eigenverantwortliches Arbeiten. Durch wirtschaftliche Anreize motivieren wir die jungen Leute, ihre Ausbildung bestmöglich zu absolvieren. In der Regel übernehmen wir unsere Auszubildenden nach bestandener Gesellenprüfung. Wir freuen uns zu sehen, wie sie während der Zeit bei uns gewachsen sind und wissen, dass sie unserem Anspruch an die Qualität unserer Arbeit gerecht werden.

In der Küche liegt die Würze

In der Küche liegt die Würze

Ausstellungsraum in unserem PARKETTHAUS HAMBURG

PARKETT IN DER
KÜCHE

Ausstellungsraum Landhausdiele Eiche Tabacco in unserem PARKETTHAUS HAMBURG

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Holzböden in der Küche

Expertin Alexandra Dietrich erklärt im DecoHOME Interview was sie können.

Frau Dietrich, was sollte ein Holzboden draufhaben, um dem Küchentrubel standzuhalten?
Ganz wichtig: einen entspannten Koch! Und „drauf“ sollte er am besten Öl haben, dann bleibt der Boden offenporig, atmungsaktiv, matt und schön. So eine Oberfläche unterstreicht die Natürlichkeit des Holzes und ist ein wunderbarer Barfuß-Schmeichler.

Schiffsboden, Diele oder Parkett – welcher Belag ist für Küchen ideal?
Die Art des Holzbodens spielt eigentlich keine Rolle. Da zählt ausschließlich der Geschmack des Bauherren.Raten Sie zu speziellen Hölzern? Natürlich: Eiche, Eiche, Eiche! Aber auch gerne Nussbaum, amerikanische Kirsche, Douglasie, Teak, Kambala oder Wenge. Ich liebe Böden übrigens dann besonders, wenn man ihnen ein bisschen Leben ansieht. Schön sind da unsere „Antico“-Böden, die haben Gebrauchsspuren und Patina schon von Anfang an, ähnlich wie eine „used“ Jeans. Damit lebt man sehr gelassen.

Raten Sie zu speziellen Hölzern?
Natürlich: Eiche, Eiche, Eiche! Aber auch gerne Nussbaum, amerikanische Kirsche, Douglasie, Teak, Kambala oder Wenge. Ich liebe Böden übrigens dann besonders, wenn man ihnen ein bisschen Leben ansieht. Schön sind da unsere „Antico“-Böden, die haben Gebrauchsspuren und Patina schon von Anfang an, ähnlich wie eine „used“ Jeans. Damit lebt man sehr gelassen.

 

Gibt es auch eine Empfehlung zur Oberflächenversiegelung?
Wie bereits erwähnt: Öl! Das zieht in die Holzporen ein, kristallisiert dort und schützt den Boden wie eine Versiegelung. Idealerweise ölt man den Boden je nach Strapazierung alle ein bis drei Jahre nach, dann sieht er wieder aus wie neu. Dazu bleiben schwere Möbel stehen, herausgeräumt wird nur das, was Sie gut bewegen können. Nach sechs Stunden Trocknungszeit kommt alles wieder an Ort und Stelle.

Und gibt es besondere Pflegetipps?
Fegen, staubsaugen, ab und zu mit einer rückfettenden Pflegeseife feucht wischen – das reicht. Man kann wirklich entspannen: Ein perfekt verlegter und oberflächenbehandelter Holzboden macht Spaß und das bunte Treiben in der Küche mit.

Wann ist es notwendig, Holzböden abzuschleifen?
Bei den geölten Böden ist Abschleifen fast überflüssig. Vorausgesetzt, man lässt regelmäßig nachölen. Geschliffen wird nur, wenn etwa die Farbe geändert werden soll.

Und bei versiegelten Oberflächen?
Wenn die Kinder ausziehen und man eine Rundum-Erneuerung plant. Sonst in der Regel alle 15 bis 20 Jahre.

 

Rund um den Herd geht´s heiß her. Sind Fettspritzer oder Pastawasser eine Gefahr für den Boden?
Nein, nur für die Köchin oder den Koch! Im Ernst: Wenn tatsächlich mal etwas daneben geht, den Boden einfach abwischen. Der Sturz eines schweren Gusseisentopfes vom Regal kann natürlich Schaden anrichten und Kratzer oder Kerben verursachen. Aber wenn der Holzboden vollflächig verklebt ist, lassen sich auch einzelne Stäbe oder Dielen auswechseln. Bei schwimmend verlegten Böden geht das leider nicht.

Wie sieht es in Ihrer Küche aus, eher wohnlich oder funktional?
In meiner Küche wird gelebt und viel gekocht. Sie ist also sehr wohnlich. Die Küchengeräte und deren Anordnung sind allerdings funktional – das muss praktisch sein, finde ich.

Wenn wir Sie spontan besuchen würden, was würden Sie servieren?
Da bei uns immer viel gekocht und gerne gegessen wird, drei Kinder samt Freunden durch unsere Küche fegen und mir kleine Mengen fremd sind, ist mein Kühlschrank selten leer. Würde ja auch trostlos aussehen. Aber wenn wirklich mal wenig da wäre: Pasta, ein Glas Wein und danach ein lauwarmer Schokoladenkuchen gehen immer.

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